TrueStory

Boostern – bitte nur noch ohne Spritze!

Upp53

Immer mehr Menschen bereuen mittlerweile, dass sie sich gegen SARS-Co-V2 haben impfen lassen. Sie sind sicher, dass die Impfung nicht den erwünschten Erfolg gegen eine Infektion gebracht hat. Im Gegenteil, viele fühlen sich erst recht krank, seit sie gegen COVID-19 geimpft sind.

So verschieden die Menschen, so unterschiedlich Ihre Langzeitnebenwirkungen. Dennoch, eines haben viele gemein: Für die Betroffenen sind ihre Gesundheitseinbrüche nach der Corona-Impfung keine Unbekannten. Oft sind es bereits durchgemachte und alt-bekannte Gesundheitsprobleme, die nach wiederholter Corona-Impfung zurück zum Leben erwachen.

Die Charité fordert zwar Ambulanzen für Impfgeschädigte und Long-Covid-Patienten, dennoch werden wir lange warten müssen, bis wir belastbare Daten aus Studien zu diesen Themen haben werden. Woher sollen die auch kommen, wenn seitens der Gesundheitspolitik gebetsmühlenartig heruntergebetet wird, wie wichtig die nächste Booster-Impfung ist?

Der Ursprung vieler Beschwerden ist die Corona-Impfung

Ob du schon mit dem COVID19-Virus infiziert warst oder nicht, spielt keine Rolle. Wenn du aber dagegen geimpft bist, gerät dein Immunsystem schnell ins Trudeln, weil es an einem seiner schwächsten Punkte angegriffen wird.

Viele hatten selbst gar nicht so große Angst vor COVID, sie wollten nur andere schützen. Und je besser sie sich selbst immunisierten, um ihre Mitmenschen möglichst sicher durch die Krise zu bringen, umso höher stiegen ihre eigenen Chancen zu erkranken.  Mit dem Endergebnis, dass die Immunisierung möglicherweise schlechter ist für das Immunsystem als die Auseinandersetzung mit den Corona-Viren selbst.

Nach dem Boostern schnappt bei mir die Falle zu

Im Gegensatz zu anderen passierte es bei mir erst gut 2 Monate nach der 3. Impfung, der sogenannten Booster-Impfung.

Urplötzlich waren sie wieder da: Die Schmerzen, die ich jahrelang gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, die mir jedoch noch so präsent waren, als sei ich sie erst gestern losgeworden. Dabei glaubte ich diese Malässe doch sicher besiegt.

Mein Immunsystem ist seit mehr als einem Jahrzehnt dank hochdosierter Vitalstoffe mit Erfolg so gut aufgebaut und stabil geblieben, dass ein derartiger Gesundheitseinbruch an dieser Stelle eigentlich in den Bereich des Unmöglichen gehörte.

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Mein Immunsystem ist plötzlich geschwächt

… wäre da nicht diese vermaledeite Impfung gewesen… Mein Immunsystem ist so platt, dass ich DAS wieder kriege?? Etwas anderes als die wiederholte COVID-Immunisierung kam einfach nicht in Frage für einen solchen Einbruch.

Bis zur 3. Corona-Impfung hatte ich ein TOP-Immunsystem. Keinen Tag war ich krank und selbst Corona habe ich bis heute nicht bekommen.

Weitere, ähnlich gelagerte Fälle wie mein eigener fielen mir ein und wurden mir von und über Leidensgenossen berichtet, wo immer ich nachfragte. Im Frühjahr 2022 musste ich nicht lange recherchieren, um das Nebenwirkungs-Papier von Pfizer zu finden, in dem bereits seit Anfang 2021 alle bis dahin offensichtlich bekannten Langzeit-Nebenwirkungen der Pfizer-Impfung aufgelistet waren. Natürlich waren meine Beschwerden auch dabei.

Was ich allerdings in meiner bis heute andauernden Recherche zu diesem Thema feststelle und was bis dato immer nur häppchenweise ans Tageslicht gekommen ist, empfinde ich als den eigentlichen Skandal:

Es gibt praktisch keine Krankheit, die du nicht (wieder) kriegen kannst oder die nicht in schlimmerer Form zurückkehren kann, wenn du dich (weiter) gegen Corona impfen lässt

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Mit Vitalstoffen boosterst du besser

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu, gegen eine Infektion mit dem Corona-Virus deine Abwehrkräfte zu stärken mit ausgewogener, vitalstoffreicher, pflanzenbasierter Ernährung.

Für ein gesundes Immunsystem gegen eine Ansteckung mit Corona brauchst du vor allem:  Vitamin A und C, die B-Vitamine Folsäure oder B9, B6 und B12 und vor allem genug Vitamin D. Auch eine ausreichende Versorgung mit den Spurenelementen Selen und Zink tragen zusätzlich zu deiner Immunstärkung bei.

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In der Zusammenwirkung aller Vitalstoffe, die du täglich brauchst, liegt der Erfolg deines gesamten Immunsystems. Alle Vitalstoffe supplementieren bedeutet, die Zusammenarbeit aller Vitalstoffe untereinander zu unterstützen. Für eine Imunabwehr, wie wir sie heute brauchen.

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Ärzte sind keine große Hilfe, Nebenwirkungen zu dokumentieren

Mit geringer Hoffnung auf ein fachliches Sprachrohr sprach ich meine Ärztin an. Leider ohne Erfolg.

Es ist offensichtlich sehr unpopulär, die Langzeitnebenwirkungen der COVID-Impfung als Arzt zu dokumentieren.

Besonders mit dem Wiederauftreten von Gesundheitsbeschwerden, die man schon hatte, wird seitens der Ärzte leider immer wieder abgewiegelt.

Attractive Woman Doctor In A White Coat Communicates With Patients, Portrait. Female Doctor Talks With A Patient, Says The Diagnosis, Prognosis For Treatment.

Beim zweiten Ausbruch gleicher Art habe ich es dann getan. Ich machte die Meldung einfach selbst.

Impfnebenwirkungen zu melden ist unkompliziert und unter Angabe weniger Daten möglich, wenn du deine Nebenwirkungen als Privatperson meldest.

Für alle Impfnebenwirkungen gibt es ein Meldesystem

Das Paul Ehrlich Institut stellt in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Möglichkeit der Meldung von Nebenwirkungen des COVID19-Impfstoffs zur Verfügung*.

Als Privatperson musst du nur Angaben zu Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht machen, deine Nebenwirkung beschreiben und angeben, wie dein aktueller Gesundheitszustand ist. Du musst einen klaren zeitlichen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Auftreten der Beschwerden darstellen und die Charge des Impfstoffs angeben.

Jeden einzelnen Fall zu dokumentieren ist die einzige Hoffnung für mehr Klarheit

Falls du den Verdacht hast, dass auch deine Gesundheitsbeschwerden einen Zusammenhang mit der COVID-Impfung haben, habe ich dir den Nebenwirkungsreport von Pfizer in Quelle 2 verlinkt **.